Press

i

Organist's Review, 2019

Recorded in the Summer of this year at Heilandskirche in Graz, A Portrait is Lukas Hasler’s first organ solo CD. Described by the artist as a ‘journey through my musical preferences’, it has been very well put together. […] The CD’s overarching theme is the Prelude and Fugue genre. It therefore includes Preludes and Fugues by Bach, Dupré and Liszt which are performed with scholarly execution and artistic flair. Hasler is a recipient of the Bärenreiter-Special prize for his interpretation of J.S. Bach and this is reflected in his stylish renderings of Bach’s music on this CD. The recording is very well produced and the organ is versatile and well-suited to the programme […] it rounds off a fantastic CD which I highly recommend.

i

Kleine Zeitung, 2019

Ob des Andrangs platzte die Stiftskirche Vorau […] fast aus allen Nähten. Dabei traten der 23-jährige Orgel-Virtuose Lukas Hasler und die aus Vorau stammende Jung-Sopranistin Theresa Dax […] gemeinsam auf. […] Das Duo erfüllte die hohen Erwartungen souverän. […] In Hasler fand sie einen kongenialen Partner. Das Zusammenspiel von beglückender Intensität verzauberte.

i

Una Voce, 2019

Deux plages sont d’ailleurs consacrées à l’instrument-roi, un Andante tranquillo et une fugue, tous deux de Félix Mendelssohn, parfaitement joués par le jeune et brillant organiste autrichien Lukas Hasler.

i

The Grunion, 2018

And the church’s magnificent Aeolian-Skinner organ, in Hasler’s gifted hands (and feet), rewarded the audience with a kaleidoscope of beautiful, stirring, inspiring and often magical sounds. […] There was a nice contrast between the pieces, long and short, celebratory and meditative. Hasler negotiated the thick textures while always keeping the melody prominent, no easy feat. […] Hasler showed dazzling fingerwork in Max Reger’s Toccata and Fugue in D minor, which begins quietly and calmly and builds to a majestic climax.

i

ACF London, 2017

Internationally acclaimed Austrian organist Lukas Hasler performs a special lunch time recital at St Pancras Church. The talented 20 year old won the prima la musica competition for organ twice in 2012 and 2014 and the Bärenreiter Prize for interpretation. He will perform works by Austrian composer Peter Planyavsky, J. S. Bach and Robert Schumann.

i

Die Woche, 2017

Mehr als 500 Gäste kamen in der barocken Stiftskirche in Vorau in den Genuss, ein beeindruckendes Orgelkonzert zu hören. Der erst 21-jährige Ausnahmekünstler Lukas Hasler präsentierte sein abwechslungsreiches Programm auf der großen Stiftsorgel und begeisterte das Publikum nicht nur musikalisch, denn die Besucher hatten auch die Möglichkeit per Leinwandübertragung, dem Künstler beim Orgelspiel zuzusehen.

i

Living Culture, 2017

 Hasler gab Stücke von Max Reger, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Peter Planyavsky zum Besten. Beim gemeinsamen Gesang „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ von Johann Sebastian Bach etwa in der Mitte des Konzerts war auch das begeisterte Publikum zum Mitsingen aufgefordert. […] Nach Ende des Konzerts stand der umjubelte Lukas Hasler noch für Autogramme und Selfies zur Verfügung.

Die Begeisterung, fast eine Art Hype, war insofern verständlich, hatte es der Steirer mit seinem Orgelspiel doch bereits um die halbe Welt geschafft – mit Auftritten in London, Boston, Los Angeles oder Tel Aviv beispielsweise.

i

Kronenzeitung, 2017

Als Jugendlicher kamen dann die ersten Konzerte hinzu. Mittlerweile ergibt ein Engagement das andere. “Die Orgel ist ja ein Nischeninstrument. Das Netzwerk wird größer, die Welt wird plötzlich klein.” […] Im heurigen Sommer ist Hasler auf einer US-Tournee, zwei weitere Konzertreisen für 2018 sind ebenso bereits fixiert wie einige Termine für 2019!

i

Kleine Zeitung, 2016

Nur die Hälfte

Zweifacher „Prima la Musica“-Gewinner, Organist, Chorleiter sowie Student – und Pendler. Warum? Weil Musiktalent Lukas Hasler nicht nur in der steirischen Landeshauptstadt studiert, sondern gleichzeitig auch in Hamburg. Dem Konzertfach Orgel widmet er sich in Graz, in der Hansestadt stehen Kultur- und Medienmanagement auf dem Stundenplan. Die Mehrzahl der Leser hat hier sicher mit vor Ehrfurcht weichen Knien zu kämpfen. Ist Lukas Hasler immerhin erst 19 Jahre alt. Sein Terminkalender dürfte ob seiner vielen Verpflichtungen prall gefüllt sein. Der Spaß wird wahrscheinlich oft zu kurz kommen, dieser Gedanke kann sich da schon leicht einschleichen. Falsch gedacht. Denn Spaß an der Sache hat der junge Musiker aus Gaishorn allemal, gehört dieser doch – wie er sagt – zu seinem Erfolgsgeheimnis. Viel Ehrgeiz wird ebenso im Spiel sein. Da wünscht sich jetzt sicher so manch einer, auch nur die Hälfte davon zu haben.

(Kommentar von Dorit Burgsteiner)

i

Kleine Zeitung, 2016

Wenn Lukas Hasler locker und leger von seinem musikalischen Werdegang erzählt, klingt es, als sei der zweimalige Gewinn des bedeutendsten österreichischen Jugend-Wettbewerbes für Orgel die einfachste Sache der Welt.

Pin It on Pinterest